28, Juli 2026 Auf dem Weg von Concarneau zum Raz de Sein legen wir nur einen kurzen Übernachtungsstopp in der Bucht vor St. Evette bei Audierne ein, die wir inzwischen als sicheren und auch landschaftlich schönen Ankerplatz schätzen. Wir hängen uns diesmal an eine freie Boje und genießen die Ruhe und die Atmosphäre mit Blick auf den Atlantik.

Am nächsten Morgen brechen wir dann zum Raz de Sein auf, passieren erneut die beeindruckenden Seezeichen bei sehr wenig Wind und Stillwasser und können dann zumindest noch eine kleine Weile sehr langsam zu unserem geplanten Übernachtungsplatz, der Anse de Pen Hir, segeln. Im Westen erhaschen wir noch einen letzten Blick auf die Île de Sein und ihre Leuchttürme….wir hätten auch hier gerne nochmal geankert, dafür passte der Wind leider nicht mehr.

Der Plage de Veryac’h und eine Übernachtung in dieser Ankerbucht war eine dringende Empfehlung von unserem Freund Oli, der wir leider mangels passendem Wind auf dem Weg von Camaret nach Süden nicht nachkommen konnten. Aber jetzt passt der Wind, die Bucht liegt noch dazu auf unserer Reiseroute und wir liegen außerdem aktuell sehr gerne vor Anker.

Die Felshalbinsel Pointe de Pen Hir hatten wir schon von Camaret aus zu Fuß erkundet….von See kommend wirken die vorgelagerten Felsen noch beeindruckender. Die Bucht ist offensichtlich sehr beliebt, es liegen schon einige Boote vor Anker, aber wir finden locker noch ein freies Plätzchen.

Wir verbringen hier einen schönen Nachmittag und Abend und können uns an dem Panorama um uns herum bis in die Nacht hinein nicht sattsehen.

Anse de Pen Hir / Plage de Veryac’h