22. bis 27. Juli 2026 Von Lorient aus geht es, teils teils unter Motor und Segeln, noch einmal nach Concarneau.

Zum einen, weil es uns dort gut gefallen hat, zum Anderen aber auch, weil wir von dort aus besonders bequem mit dem Bus Quimper erreichen können, wo wir uns am Sonntag die großen Umzüge und Darbietungen des Festival de Cornouaille anschauen wollen (gesonderter Beitrag ist noch in Bearbeitung).

Zuerst legen wir uns aber für eine Nacht vor der Stadt vor Anker, lassen die Seele baumeln und genießen von dort aus den Blick auf die Stadt, auf die pittoresken Häuschen und kleinen Sandbuchten mit Badegästen, die schöne bewaldete Uferlinie und die Halbinsel Cabellou mit ihrer malerischen Bucht.

Am nächsten Tag verlegen wir uns bei sonnigem, aber nicht mehr ganz so heißen Wetter in den Hafen und genießen in den nächsten Tagen nochmal das Städtchen und diesen ganz besonderer Liegeplatz vor den alten Mauern der Ville Close.

Besonders in Erinnerung bleiben uns von Concarneau auch die Schreie der vielen Möwen, die über den ganzen Tag, gefühlt weit mehr als an anderen Orten, immer wieder laut zu hören sind. Sie ziehen jeden Abend zur Dämmerung nochmal in einem großen Schwarm über die Ville Close und den Hafen hinweg.

Wir nutzen auch die Gelegenheit, um Einkäufe zu erledigen, natürlich Crêpes in einer der vielen Restaurants an der Promenade zu genießen, am Strand beim Quai nul nochmal windgeschützt baden zu gehen (Heike), das Schiff aufzuräumen und die Bettwäsche mal wieder von der Sonnenwärme und dem Wind oben an Deck auffrischen zu lassen.

Noch einmal Concarneau